Sonntag, 11. Juni 2017

From Wildnis to Gemüsegarten

Sagt mal, Mädels (und Jungs), was würdet ihr nun machen?:
die Außenrabatte ist nun fast soweit ausgedünnt, dass ich als nächstes die wenigen umzusiedelnden Gewächse ausgraben und aus dem zukünftigen Gemüsebeet ins Zierbeet umsetzen kann. Dann noch die gefühlt 1000 Tulpenzwiebeln ausbuddeln.
Aber was dann? Übrig bleibt immer noch ein wildes Gewucher im Gemüsebeet:
Spontan würde ich ja sagen: abmähen und umgraben.
In der Außenrabatte war die Erde eigentlich sehr ansprechend locker und ich hab gar nix umgegraben, nur rausgezupft. Im Gemüsebeet schätze ich aber, wird das nicht so leicht, zumal hier wirklich alles verfilzt ist und auch noch ein Trampelpfad erkennbar ist, der wahrscheinlich knochenhart verdichtet ist.
Also doch eher umgraben? Dabei finde ich dann vielleicht auch noch die restlichen, übersehenen 20000 Blumenzwiebeln. Danach würde ich alle störenden Wurzelreste etc. entfernen und versuchen, die Fläche einzuebnen und schließlich Beete abzustecken.
Ich möchte mit dem Grünschnitt eine Flächenkompostierung machen und dann im Spätherbst Sackleinen o. ä. auf die Beete legen. Dann schauen wir mal, wie es im Frühjahr aussieht. Je nachdem, packe ich dann nochmal Kompost drauf.
Und dann ist es hoffentlich ein bepflanzbarer Gemüsegarten...

Wie groß schätzt ihr eigentlich die Chance, dass man auf der Parzelle unter dem Fliederbaum (im Bild hinten) irgendwas Gemüsiges anbauen kann? Sonne kommt da im Laufe des Tages schon hin, ich mache mir eher Sorgen wegen des Wurzelwerks.

 Ich kümmere mich jetzt mal um den Balkon-Garten...

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